Dr. Dipl.-Ing. Dietmar Maurer
Kniechirurg & Orthopäde · Wahlarzt

Kniespezialist
in GrazDr. Dipl.-Ing. Dietmar Maurer

Wahlarztordination mit Spezialisierung auf Kreuzbandverletzungen, Meniskusrisse, Knorpelschäden, Patellainstabilität und gelenkerhaltende Kniechirurgie sowie Kniearthrose und moderne Knieprothetik – Sitz in Graz, im Herzen der Steiermark.

Mitglied der Praxisgemeinschaft

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osteofit Orthopädie · Traumatologie
Facharzt
für Orthopädie und Traumatologie
Spezialisierung
Kniechirurgie und Orthopädie
International
AGA · DKG · ÖGU · Arthrex Future Group
Zertifiziert
Zertifizierter Arthroskopeur (AGA)

Wann sollten Sie einen Kniespezialisten aufsuchen?

Viele Kniebeschwerden werden zu lange ignoriert oder falsch behandelt. Je früher die richtige Diagnose gestellt wird, desto besser sind die Heilungschancen – und desto wahrscheinlicher bleibt eine Operation vermeidbar. Als Kniespezialist in Graz betreue ich PatientInnen aus der ganzen Steiermark sowie aus Kärnten, Burgenland, Niederösterreich und Oberösterreich.

  • Instabilität nach Verletzung
  • Verdacht auf Kreuzbandriss
  • Meniskusverletzung
  • Knorpelschaden
  • Wiederkehrende Patellaluxationen
  • Anhaltende Knieschmerzen
  • Einschränkungen beim Sport

Welche Knieerkrankungen behandelt Dr. Maurer in Graz?

Jede Verletzung ist anders. Erfahren Sie mehr über die häufigsten Kniebeschwerden, ihre Ursachen und die modernen Behandlungsmöglichkeiten.

Kniearthrose

Gonarthrose ist eine der klassischen Knieerkrankungen in Graz, der Steiermark und weltweit. Gelenkerhaltende Verfahren wie Korrekturosteotomien sowie Infiltrationen mit ACP (Eigenblut) oder Hyaluronsäure können Beschwerden reduzieren und den Bedarf eines Gelenkersatzes hinauszögern.

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Kreuzbandriss

Der Riss des vorderen Kreuzbands ist eine der häufigsten Sportverletzungen. Ohne Behandlung drohen Instabilität, Folgeschäden an Meniskus und Knorpel sowie eine frühzeitige Arthrose.

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Meniskusriss

Der Meniskus schützt den Knorpel und stabilisiert das Knie. Bei einem Riss entstehen Schmerzen, Schwellungen und manchmal Blockierungen. Das Ziel ist stets der Erhalt des Meniskusgewebes.

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Knorpelschaden

Knorpelschäden entstehen durch Verletzungen oder chronische Belastung. Ohne Therapie schreiten sie fort und können zur Arthrose führen. Moderne Verfahren wie AMIC und MaCT ermöglichen gezielte Knorpelregeneration.

Mehr über Knorpelschäden

Patellaluxation

Bei einer Patellaluxation springt die Kniescheibe aus ihrer Führung. Wiederkehrende Luxationen schädigen den Knorpel dauerhaft. Die MPFL-Rekonstruktion stellt die Stabilität langfristig wieder her.

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Sportverletzungen am Knie

Knie verdreht beim Fußball, Sturz beim Skifahren, Überlastung beim Laufen: Sportverletzungen am Knie betreffen alle Altersgruppen. Als Orthopäde in Graz behandle ich die gesamte Bandbreite dieser Verletzungen.

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Knie-Wissen: Häufige Fragen zu Verletzungen und Behandlung

Fundierte Informationen zu den häufigsten Kniebeschwerden – damit Sie gut informiert in die Sprechstunde kommen.

Kreuzband

Kreuzbandriss: OP oder konservativ?

Wann ist eine Rekonstruktion notwendig – und wann nicht? Die Entscheidung hängt von Alter, Aktivitätsniveau und Begleitverletzungen ab.

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Meniskus

Meniskusriss: Wann ist eine Operation notwendig?

Nicht jeder Riss braucht eine OP. Wann Naht, wann Resektion und wann konservative Therapie die beste Wahl ist.

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Arthrose

Kniearthrose: Welche Behandlung hilft wirklich?

Zwischen „da kann man nichts machen" und „nur eine Prothese hilft" liegt ein breites Feld wirksamer Möglichkeiten – Stufe für Stufe erklärt.

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Diagnostik

MRT beim Knie: Wann ist es sinnvoll – und was zeigt es?

Nicht jedes schmerzende Knie braucht ein MRT. Wann die Untersuchung wirklich weiterhilft und was der Befund bedeutet.

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Wie behandelt Dr. Maurer Kniebeschwerden?

Kein Standardprogramm. Jede Verletzung, jeder Mensch, jedes Behandlungsziel ist anders. Diese vier Prinzipien bilden die Basis eines jeden Therapiekonzepts.

01

Präzise Diagnose

Klinische Untersuchung und gezielte Bildgebung. Ich höre zu, bevor ich behandle.

Klinische Untersuchung + MRT
02

Gelenkerhalt vor Gelenkersatz

Konservative und gelenkerhaltende Verfahren haben immer Vorrang – wenn medizinisch sinnvoll.

ACP, Hyaluronsäure, Cortison
03

Individuelle Operationsplanung

Technik, Transplantat und Timing werden auf Ihren Körper und Ihr Ziel abgestimmt. Keine Standardlösungen.

Keine Standardlösungen
04

Strukturierte Rehabilitation

Von der ersten Woche bis zur Rückkehr auf den Platz. Mit klaren Meilensteinen und realistischen Zielen.

Return-to-Sport-Konzept

Warum PatientInnen zu Dr. Maurer kommen

Erfahrung allein reicht nicht. PatientInnen verdienen einen Partner, der ihre Ziele kennt und versteht.

  • Spezialisierung auf Kniechirurgie
  • Erfahrung in der Orthopädie
  • Moderne arthroskopische Techniken
  • Gelenkerhaltende Verfahren wo möglich
  • Persönliche Betreuung vom ersten Gespräch bis zur Nachsorge
Dr. Dipl.-Ing. Maurer, Facharzt für Orthopädie und Traumatologie in Graz

Über Dr. Dipl.-Ing. Maurer – Kniechirurg und Orthopäde in Graz

Facharzt für Orthopädie und Traumatologie mit Schwerpunkt gelenkerhaltende Kniechirurgie – tätig im UKH Steiermark – Standort Kalwang sowie in der Privatklinik Graz Ragnitz.

Dr. Dipl.-Ing. Maurer ist Kniechirurg und Orthopäde in Graz mit Spezialisierung auf Kniechirurgie und Orthopädie. Sein Doppelabschluss als Diplom-Ingenieur und Mediziner – an der Technischen Universität Graz und an der Medizinischen Universität Graz absolviert – steht für eine analytisch-präzise Herangehensweise, die technisches Denken mit klinischer Expertise verbindet. Als Wahlarzt behandelt er Patienten aus der Steiermark, Kärnten, Burgenland, Niederösterreich und Oberösterreich sowie den anderen Bundesländern.

Seine chirurgische Ausbildung absolvierte er unter Prim. Doz. Ehall im LKH Südweststeiermark – Standort Bad Radkersburg (Endoprothetik) sowie unter Prim. PD Dr. Mattiassich in Schladming – einem der renommiertesten Zentren für Knie- und Sportverletzungen in Österreich. Mit der Kniechirurgie beschäftigt sich Dr. Maurer seit mehr als zehn Jahren – ein Schwerpunkt, den er bereits während des Studiums verfolgte. Am LKH Südweststeiermark baute er die Kreuzbandchirurgie auf, etablierte die Sport- und Knieambulanz von Grund auf und leitete sie über mehrere Jahre. Als erfahrener Operateur bildete er zudem jüngere Kolleginnen und Kollegen in der Kreuzbandchirurgie aus.

Als Mitglied der Arthrex Future Group – einem internationalen Netzwerk aufstrebender chirurgischer Führungspersönlichkeiten – nimmt Dr. Maurer regelmäßig an internationalen Operationskursen und Kadaverlabors teil, darunter Fortbildungen bei führenden Kniespezialisten in Europa. Dies gewährleistet, dass Patienten von den aktuellsten Operationstechniken profitieren.

Ausbildung
Prim. Doz. Ehall (Bad Radkersburg)
Prim. PD Dr. Mattiassich (Schladming)
Technische Universität Graz
Medizinische Universität Graz
Tätigkeiten
UKH Steiermark / Kalwang · Privatklinik Graz Ragnitz
Mitgliedschaften
Sprachen
Deutsch, Englisch

Häufige Fragen zur Kniechirurgie bei Dr. Maurer in Graz

Antworten auf die häufigsten Fragen rund um Kniebeschwerden, Behandlungsmöglichkeiten und den Ablauf in meiner Ordination.

Bei anhaltenden Knieschmerzen nach einer Verletzung, einem Instabilitätsgefühl, Schwellungen oder Blockierungen im Gelenk ist ein Besuch beim Kniespezialisten sinnvoll. Typische Warnsignale, die eine rasche Abklärung erfordern, sind: ein hörbarer Knall im Moment der Verletzung, rasches Anschwellen nach einem Trauma (Hämarthros), Schmerzen beim Treppensteigen oder Aufstehen aus dem Sitzen sowie ein Nachgeben des Knies beim Gehen. Auch wenn Sie nach dem Sport nicht mehr schmerzfrei sind oder sich das Knie instabil anfühlt, sollten Sie nicht zu lange zuwarten. Je früher die richtige Diagnose gestellt wird, desto mehr Therapieoptionen stehen zur Verfügung – und desto wahrscheinlicher lässt sich ein dauerhafter Gelenkschaden vermeiden. Viele Verletzungen können gelenkerhaltend behandelt werden, wenn rechtzeitig gehandelt wird.
Ein komplett gerissenes vorderes Kreuzband (VKB) heilt ohne Operation in der Regel nicht aus, da das Band kaum Blutgefäße besitzt und somit eine sehr eingeschränkte Eigenheilungsfähigkeit hat. Ohne Stabilisierung kommt es bei körperlich aktiven Menschen häufig zu weiteren Schäden an Meniskus und Knorpel. Bei Sportlern und aktiven PatientInnen ist die arthroskopische Rekonstruktion – meist mit körpereigenem Transplantat aus der Oberschenkelrückseite oder der Oberschenkelstrecksehne – die beste Option, um die volle Stabilität und Sportfähigkeit wiederzuerlangen. Ältere oder weniger aktive PatientInnen können in bestimmten Fällen konservativ behandelt werden, sofern mit gezieltem Muskelaufbau eine ausreichende Kniestabilität erreicht wird. Die Therapieentscheidung wird individuell getroffen – eine persönliche Beratung durch einen Kniespezialisten ist vor jeder Entscheidung empfehlenswert.
Nicht jeder Meniskusriss muss operiert werden. Kleine, stabile Risse an der gut durchbluteten Außenzone des Meniskus können konservativ heilen. Eine Operation ist sinnvoll, wenn Blockierungen auftreten, die das Knie nicht mehr vollständig strecken lassen, wenn anhaltende Schmerzen trotz Physiotherapie bestehen, wenn der Meniskus instabil ist und wie ein eingeklemmter Puffer springt, oder wenn eine begleitende Kreuzbandverletzung vorliegt. Ziel ist immer der Meniskuserhalt: Wenn anatomisch möglich, wird der Riss durch eine Meniskusnaht versorgt statt entfernt. Denn der Meniskus übernimmt wichtige Dämpfungs- und Stabilisierungsfunktionen im Kniegelenk. Ein frühzeitiger Verlust von Meniskusgewebe erhöht das Risiko, im Laufe des Lebens eine Kniearthrose zu entwickeln. Die Entscheidung über das richtige Vorgehen wird auf Basis von Klinik, MRT-Befund und Arthroskopie individuell getroffen.
Die Rehabilitationsdauer hängt stark vom Eingriff und dem individuellen Heilungsverlauf ab. Nach einer Meniskusteilresektion sind viele PatientInnen bereits nach 3–6 Wochen wieder sportfähig, da das verbleibende Meniskusgewebe sofort belastet werden kann. Bei einer Meniskusnaht dauert die Rückkehr zum Sport in der Regel 3 Monate, da das genähte Gewebe Schonzeit benötigt. Nach einer Kreuzbandrekonstruktion beträgt die Gesamtrehabilitation in der Regel 9–12 Monate. In dieser Zeit werden Kraft, Stabilität und sportartspezifische Belastbarkeit schrittweise wiederhergestellt. Entscheidend ist die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Physiotherapeuten. Die Freigabe zur vollen Sportbelastung erfolgt erst nach objektiver Funktionsprüfung – Kraftmessungen und Hop-Tests – und nicht allein nach Zeitablauf. Eine zu frühe Belastung erhöht das Verletzungsrisiko erheblich.
Die Rückkehr zum Sport nach einer Kreuzbandrekonstruktion ist ein schrittweiser Prozess, der sich an objektiven Kriterien orientiert – nicht allein an der vergangenen Zeit. Nach etwa 6 Monaten ist in der Regel ein sportartspezifisches Training möglich: Laufen, Richtungswechsel und erste sportspezifische Belastungen. Die vollständige Rückkehr zum Wettkampfsport – inklusive Kontaktsport und Sprungbelastungen – erfolgt frühestens nach 9–12 Monaten. Voraussetzung ist, dass Kraft, neuromuskuläre Kontrolle und Gelenkstabilität objektiv geprüft und als ausreichend bewertet wurden (Kraftsymmetrie >90 %, funktionelle Hop-Tests). Studien zeigen, dass eine verfrühte Rückkehr zum Sport das Risiko einer erneuten Kreuzbandverletzung deutlich erhöht. Die Rückkehr erfolgt daher erst nach einem strukturierten Return-to-Sport-Programm – dieser Prozess wird in der Ordination individuell begleitet und abgestimmt.
Ein vorhandenes MRT ist hilfreich, aber keine Voraussetzung für die erste Untersuchung. Dr. Maurer führt zunächst eine ausführliche klinische Untersuchung durch: Stabilitätstests (Lachman-Test, Pivot-Shift, Schubladentest), Überprüfung des Bewegungsumfangs, Abtasten der Gelenkstrukturen sowie Beurteilung von Schwellung und Schmerzzonen. Auf Basis dieser Untersuchung wird gemeinsam besprochen, welche weiterführende Bildgebung sinnvoll ist. Ein MRT ist besonders wertvoll bei Verdacht auf Kreuzband-, Meniskus- oder Knorpelschäden, da es Weichteilstrukturen detailliert darstellt. Wenn bereits ein MRT vorhanden ist, bringen Sie bitte sowohl die Bilder (CD oder digitale Kopie) als auch den schriftlichen Befund mit. Röntgenbilder sind bei Verdacht auf knöcherne Verletzungen oder zur Beurteilung einer Kniearthrose ebenfalls hilfreich.
Viele arthroskopische Eingriffe am Knie können ambulant – also ohne stationären Aufenthalt – durchgeführt werden. Dazu zählen in der Regel diagnostische Arthroskopien, einfache Meniskusteilresektionen und kleinere Knorpeleingriffe. Nach dem Eingriff werden Sie einige Stunden überwacht, bevor Sie von einer Begleitperson nach Hause gefahren werden. Komplexere Eingriffe wie Kreuzbandrekonstruktionen, Meniskusnähte oder MPFL-Rekonstruktionen erfordern in der Regel einen kurzen stationären Aufenthalt von 1–3 Tagen, um Nachsorge und Schmerztherapie optimal zu gewährleisten. Ob Ihr Eingriff ambulant durchführbar ist, wird im Rahmen der präoperativen Planung individuell besprochen – dabei spielen auch Begleiterkrankungen, das Anästhesieverfahren und die Entfernung Ihres Wohnorts eine Rolle. Die endgültige Entscheidung treffen wir gemeinsam mit dem Anästhesie-Team.
Die Dauer einer Kniearthroskopie hängt vom Umfang des Eingriffs ab. Eine rein diagnostische Arthroskopie dauert ca. 20–30 Minuten. Einfache Eingriffe wie eine Meniskusteilresektion oder eine Knorpelglättung sind meist in 30–50 Minuten abgeschlossen. Komplexere Eingriffe benötigen deutlich mehr Zeit: Eine Kreuzbandrekonstruktion dauert in der Regel 60–90 Minuten, eine Meniskusnaht je nach Lage und Ausmaß des Risses ebenfalls 60–90 Minuten, MPFL-Rekonstruktionen und Korrekturosteotomien können 90–150 Minuten in Anspruch nehmen. Hinzu kommen Narkoseeinleitung und -ausleitung sowie die Nachbeobachtungszeit im Aufwachraum. Die Gesamtdauer des Klinikaufenthalts am Operationstag beträgt damit meist 4–6 Stunden. Im persönlichen Aufklärungsgespräch erhalten Sie eine genaue Zeitangabe für Ihren spezifischen Eingriff.
Als Wahlarzt gestalte ich meine Honorare unabhängig von Kassenvorgaben – das ermöglicht gründliche Untersuchungen, ausführliche persönliche Beratung und kurze Wartezeiten. Für eine ausführliche Erstuntersuchung inklusive klinischer Befunderhebung und Therapieplanung liegt der Richtwert bei 150 €. Ein Teil der Kosten wird von der gesetzlichen Krankenkasse auf Antrag rückerstattet – in der Regel rund 80 % des Kassenhonorars. PatientInnen mit privater Zusatzversicherung oder Sonderklasse-Versicherung erhalten in den meisten Fällen den verbleibenden Betrag vollständig erstattet. Bitte erkundigen Sie sich vorab bei Ihrer Versicherung über die genauen Konditionen. Kontrolltermine und operative Eingriffe werden separat verrechnet und im Erstgespräch transparent kommuniziert. Die Einreichung der Honorarnote bei Ihrer gesetzlichen Krankenversicherung übernehme ich als Serviceleistung – Sie müssen sich um nichts kümmern. Eine vollständige Übersicht aller Honorare finden Sie unter Kosten & Honorar.
Das hängt vom Ausmaß, der Art und der Lage des Risses sowie von Ihrer sportlichen Aktivität ab. Kleine, stabile Risse an der gut durchbluteten Außenzone des Meniskus erlauben oft einen modifizierten, schmerzorientierten Sportbetrieb – unter ärztlicher Kontrolle und mit physiotherapeutischer Begleitung. Bei größeren Rissen, Korbhenkelrissen oder Rissen mit begleitender Instabilität ist von intensivem Sport bis zur Therapie abzuraten, da der umgeschlagene Meniskusanteil das Gelenk blockieren und Knorpel schädigen kann. Kontaktsportarten, Sprünge und schnelle Richtungswechsel sind bei symptomatischen Rissen grundsätzlich zu vermeiden. Wichtig: Sport ohne Schmerz ist zwar möglich, sagt aber nichts über die Heilung aus. Eine klinische Kontrolle und gegebenenfalls eine MRT-Verlaufskontrolle nach 6–12 Wochen sind bei konservativer Behandlung empfohlen.
Die Krankschreibungsdauer hängt von der Art des Eingriffs und Ihrer beruflichen Tätigkeit ab. Bei sitzender Tätigkeit (Büro, Homeoffice) sind PatientInnen nach einer Meniskusteilresektion oft schon nach 1–2 Wochen wieder arbeitsfähig, nach einer Kreuzbandrekonstruktion in der Regel nach 3–4 Wochen. Bei körperlicher Arbeit – Stehen, Heben, Gehen auf unebenem Untergrund – beträgt die Krankschreibung nach einer Meniskus-OP typischerweise 4–8 Wochen, nach einer Kreuzband-OP 12–16 Wochen oder länger, je nach körperlicher Anforderung. Die Fahrtüchtigkeit ist nach einem Eingriff am rechten Knie in der Regel nach 4–6 Wochen wieder gegeben, am linken Knie oft früher. Die genaue Dauer wird individuell und in Absprache mit Ihnen sowie Ihrem Arbeitgeber festgelegt. Im Aufklärungsgespräch erhalten Sie eine konkrete Einschätzung für Ihren Fall.

Termin beim Kniespezialisten in Graz

Vereinbaren Sie Ihren persönlichen Beratungstermin. Ich nehme mir Zeit für Ihre Fragen. Die Ordination liegt im Grazer Bezirk Straßgang – im Süden von Graz, gut erreichbar aus der gesamten Steiermark.

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Wahlarzt – Ihre Vorteile auf einen Blick

Persönliche Beratung ohne Zeitdruck – ausführliche Erstuntersuchung, kein Kassenraster
Krankenkasse erstattet auf Antrag rund 80 % des Kassenhonorars zurück
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